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Protokoll | Interpersonale Kommunikation | Prof. Dr. Gertraud Koch

Sitzung 10.11.2008 | Protokoll: Sarah Schluszas und Maren Schütte

Kommunikation, Interaktion, Interaktivität - Begriffe der Kommunikationsforschung | Thesenpapier: Caroline Brinkis und Andrea Henkel


Christoph Neuberger erkennt durch den Fortschritt der Medientechnologie die Notwendigkeit, Interaktivität präzise und eindeutig zu definieren. Definitionen müssen für ihn Zweckmäßigkeit und Eindeutigkeit besitzen um z.B. einen Gegenstand der Kommunikation bzw. Interaktion richtig analysieren zu können. Christoph Neuberger wendet diese Definitionsfindigkeit bezüglich des Internet an und untersucht ab wann das Internet interaktiv ist.


Diskussionsfragen zum Thesenpapier


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Schnittmenge von Interaktion und Kommunikation

Im welchem Verhältnis seht Ihr Interaktion und Kommunikation?

Dabei werden die These von Posner und Burka hinzugezogen. Hier resultiert aber zunächst die interaktive Kommunikation als Schnittmenge zwischen Interaktion und Kommunikation von Posner. Die Begründung, welche Perspektive oder Gegenstand, man für die interaktive Kommunikation verwenden, erklärt sich durch die Entscheidung der Teilhabe an einer bestimmten Kommunikation.


Vorausgesetzt, Interaktion ist wechselseitige Kommunikation, ist dann das Internet noch ein interaktives Medium?

Zunächst stellt sich heraus, dass es eine wechselseitige Kommunikation geben muss. Dabei nimmt das Internet eine strittige Rolle ein und es entsteht die Frage, inwieweit das Internet Kommunikation und - oder Interaktion betreiben und in welcher Situation man von einem Sender und dem Empfänger sprechen kann.

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Interaktion und Kommunikation in den Medien


Inhalt der Sitzung:


Im Folgenden werden kurz die Begriffe Kommunikation, Interaktion und deren Bedeutung für die verschiedenen Medien erklärt.


siehe "Interaktion und Kommunikation in den Medien"




























Fazit

Es stellt sich die Frage, wie man ein Medium richtig und verantwortungsvoll benutzt. Darauf, kann es leider keine spezifische Antwort geben. Dennoch kann man das Medium als ein Hilfsmittel betrachten, mit dessen Hilfe eine größere Masse zu erreichen ist. So kann sich ein Unternehmen die Effekte eines Mediums zu Nutze machen, indem es überlegt, wie der potenzielle Kunde mit diesem oder jenem Effekt angesprochen werden kann, damit eine Interaktion bzw. Kommunikation mit den Kunden ermöglicht wird. Weitere Statistiken und Forschungen haben dennoch ergeben, dass das Internet vom Dienstleistungssektor abgelöst wird. Diese Entwicklung sei in Zukunft zu beobachten. Selbst die Ungewissheit, ob die Interaktion als eine Teilmenge von Kommunikation, Kommunikation als Teilmenge von Interaktion oder die Schnittmengen von Interaktion und Kommunikation ist, muss jedem selbst überlassen werden. Wichtig ist für Neuberger nur, dies definieren zu können, warum diese Perspektive gewählt wird und welchen Gegenstand man dafür gebraucht. Hierbei ist es notwendig empirische Analysen zu erstellen, um zu untersuchen, wie sich die Menschen in welcher Situation für welchen Gegenstand des Mediums und für welche Perspektive entscheiden. Bis dahin bewegt man sich innerhalb dieser Thematik in einem ewigen Kreis, in dem belegt und wiederlegt wird sowie gegenseitige Meinungen ausgetauscht werden. Wobei man auch hier, selbst durch diese Frage, zur Interaktion und zur Kommunikation gezwungen wird.


Noch zur Ergänzung:siehe Avatar
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